Standardmäßig kann die Bash-Shell der VMware vCenter Server Appliance 6.0 nur für maximal 86400 Sekunden – also 24 Stunden – aktiviert werden. Nach dem Ablauf wird die Bash-Shell wieder deaktiviert und die eingebaute limitierte “ApplianceSh”-Shell verwendet. In älteren VCSA 6.0-Versionen gab es hier einen Trick, indem man das Timeout einfach auf den Maximalwert einstellte, welcher etwa 68 Jahre entsprach. Dieser funktioniert in den neueren Versionen leider nicht mehr:
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Aktuell findet in Las Vegas die VeeamON 2015 statt, wo sich Experten, Partner und Kunden von Veeam aus aller Welt treffen, sich gegenseitig austauschen, an Konferenzen teilnehmen und das sicherlich großzügige Buffet genießen werden. Zudem stehen Präsentationen zu neuen Produktvorstellungen und Technologien von Veeam an. Soweit nun kurz die VeeamON erklärt, kommen wir nun zum Kernthema, worüber ich eigentlich schreiben wollte: Veeam hatte auf der besagten Veranstaltung ein neues Produkt angekündigt, was mich ehrlich gesagt sehr begeistert und worauf ich schon sehr gespannt bin. Um euch nun nicht noch weiter auf die Folter zu spannen: Es wurde das Produkt “Veeam Backup For Linux” angekündigt.
Durch die Umstrukturierung meiner privaten IT-Umgebung Zuhause wollte ich zugleich meine vorhandene VMware ESXi-Installation auf meinem HP MicroServer Gen8 aktualisieren: Nämlich von der Version 5.5 Update 1 auf 5.5 Update 2. Als Installationsmedium kam die von HP angebotene ESXi-ISO mit den dazupassenden Treibern zum Einsatz, welche auf der HP-Webseite zum Download bereit steht. Die Firmware der Hardware und vom iLO befand sich auf dem Stand des “HP Service Pack For ProLiant” vom Mai 2015. Also, nun einen USB-Stick aus meinen unendlich tiefen Schrank voller IT-Zeug geholt, mit Hilfe von Rufus die vorhin heruntergeladene ISO auf einen USB-Stick gepackt und die HP-Kiste davon gebootet. Nach der Auswahl der richtigen Festplatte mit der ESXi-Installation und der Angabe, dass ein “Upgrade” gewünscht ist, wird nun das “System gescannt“… Aber genau hier war nun auch Schluss. Nach wenigen Sekunden tauchte dann folgende Fehlermeldung auf: ValueError: Cannot merge VIBs Mellanox_bootbank_net-mst_2.0.0.0-1OEM.550.0.0.472560, Mellanox_bootbank_net-mst_2.0.0.0-1OEM.550.0.0.472560 with unequal payloads attributes ([net-mst: 8.250 KB], [net-mst: 8.242 KB]) Es scheinen sich anscheinend zwei VIBs mit denselben Versionen auf dem vorhandenen ESXi und der 5.5U2-ISO zu befinden, welche unterschiedlich groß sind. Dadurch scheint der ESXi-Installer etwas verwirrt zu sein. Das war dann natürlich nicht so erfreulich. Aber zum Glück gibt es ja die Freund und Helfer: Die Suchmaschinen. Meist gibt es dann auch andere Personen aus der IT-Welt, die ein ähnliches oder gar das selbe Problem hatten und bei meiner Problemstellung, war das glücklicherweise der Fall…
Noch ein kleiner Tipp für Zwischendurch: Falls man mal eine Zertifikatsdatei .pfx benötigen sollte, aber nur das Zertifikat (.cer, .crt) und den Key (.key) besitzen sollte, kann man sich mit einem einfachen Befehl mit dem Tool openssl die Zertifikatsdatei erstellen: openssl pkcs12 -export -out domain.pfx…
Vor mehreren Wochen stand ich vor dem Problem, das temporäre Verzeichnis /tmp zu leeren: Beim Ausführen kam lediglich die wenig zufriedenstellende Rückmeldung /bin/rm: Argument list too long. Der Fehler scheint aufzutauchen, wenn das Argument mit der Liste der zu löschenden Dateien größer als 128 Kilobyte…
Ein kleiner Tipp für Zwischendurch, womit man ganz simpel die Internetanbindung über die allbekannte Seite Speedtest.net über die Command Line testen kann. Die Installation sowie die Ausführung ist schnell erledigt und lässt sich auch sehr leicht durchführen. Installation von python-pip via apt Installation…
Das Problem Vor einigen Monaten stand ein Freund und ich vor dem Rätsel, warum eine neu erstelle Partition mit dem Dateisystem ext4 bereits eine Menge an Speicherplatz belegt hat – komplett jungfräulich, ohne jegliche Daten. Bei einer 4 TB Festplatte waren so bereits satte 186 GB in Verwendung… Wie sich…
Ohne große Erklärung oder viel Geschreibe – hier der Befehl zum Kopieren & Einfügen in die MySQL-Console: mysql -u root -e -p 'select table_schema "Database",round(sum(data_length+index_length)/1024/1024,4) "Size (MB)" from information_schema.tables group by table_schema;' Nach dem Einfügen und Ausführen…
Ein kleiner Tipp für jene, welche selbst die Virtualisierungsoberfläche Proxmox VE einsetzen: Es gibt im offiziellen Wiki von Proxmox eine sehr einfache Anleitung, wie man Fail2Ban auch für Proxmox VE verwenden kann: http://pve.proxmox.com/wiki/Fail2ban. Könnte durchaus nützlich sein – habe ich selbst…
Bei der Standard-Installation von Debian Wheezy werden standardmäßig die Farben aller init.d-Scripte deaktiviert. Da mich das gestört hatte, begab ich mich auf die Suche der Ursache… Das Deaktivieren der Farben lässt sich auf eine Variable namens “FANCYTTY” zurückführen, welcher in der Datei /etc/lsb-base-logging.sh…
